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Palast Orchester im Festsaal
am 19. Februar 2010 von martin

Klänge, die zwischen Lounge, Motown und Hip-Hop oszillieren, erschafft das Afia Asabre Palast Orchester.

Was manch einer daheim als Schmusi-Musi bezeichnet, ist live eine Offenbarung. Das AAPO-Kollektiv besteht aus zwei Beat- und Soundtüftlern, die zusammen mit einem Schauspieler und einem Musikwissenschaftler in den Festsaal Kreuzberg kommen, um jegliche Genre-Grenzen hinter sich zu lassen, um dann mit zahlreichen Querverweisen garnierte Trips auf die verblüffte berliner Szene los zu prassen.
28soundstoescape (Felix Lüke), Peter Pun, MP Kit und der PinkRobbat (Daniel Freitag) nehmen euch mit ihrem
Megaphon auf eine Beat-lastige Reise in die stets unterbewusste Gegenwart.
Klatschen, staunen, kopfnicken: Die Party vor der Party!

http://www.myspace.com/afiaasabrepalastorchester



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der beitrag wurde am Freitag, den 19. Februar 2010 um 01:45 uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein, hdk, konzert, musik, party abgelegt. du kannst die kommentare zu diesen eintrag durch den RSS 2.0 feed verfolgen. du kannst einen kommentar schreiben oder einen trackback auf deiner seite einrichten.

2 reaktionen zu “Palast Orchester im Festsaal”
  1. seb am 23. Februar 2010 um 11:47 uhr

    diese jungs haben definitiv gehalten, was der text verspricht. eines der schönsten und ausdrucksstärksten konzerte des bisherigen jahres, hat das afia asabre palast orchester am freitag auf der hdk / party abgeliefert. es bot sich eine vielseitig ambivalente audiovisuelle performance. zur linken standen zwei derbe typen mit schrägen schirmmützen, die teils synchron tanzend, teils knöpfe drückend, schrauben drehend oder köpfe zum kurzen schnack´ zusammen steckend ein herrliches bild abgaben. zur rechten stand ein zurückhaltender, hemd, brille und dreitagebart tragender stereotyp von einem musikstudenten. er überraschte mit seinen gekonnten sounds, welche der stylischen gitarre mit einer leichtigkeit entlockt wurden, die mich noch heute verwundert. gebrochen wurde dieser genre-style-kontrast vom herausragenden sänger, der die leute mit einem selbstbewusstsein, einer gleichzeitigen komik und emotionalität, einer athemberaubenden stimme in seinen bann zog. vom aapo-kollektiv haben wir sicher nicht das letzte mal gehört. ich freue mich auf alles, was da noch kommen wird. bäm!

  2. Juri am 27. Februar 2010 um 22:08 uhr

    Seb, I like. I like a lot!

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